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Deine Fotobox-Anleitung

Alle Funktionen von Boothy im Überblick: was dahintersteckt, was du einstellen kannst und worauf es im Eventbetrieb ankommt.

Überblick#

Boothy macht aus einem normalen PC eine vollwertige Fotobox. Die Gäste bedienen sie selbst am Touchscreen – vom Auslösen über das Gestalten bis zum Ausdruck oder Download. Du als Betreiber richtest das Event einmal ein und behältst über den Admin-Bereich jederzeit die Kontrolle, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

Boothy besteht aus drei Bausteinen. Nur der erste ist zwingend nötig – alles andere kannst du dazunehmen, wenn du es brauchst.

Boothy Desktop

Die Fotobox selbst. Läuft im Vollbild-Kiosk auf Windows, macOS oder Linux. Enthält den kompletten Gästeablauf und den Admin-Bereich.

Boothy Beam

Ein kleiner Webserver in der Fotobox. Gäste scannen einen QR-Code und landen ohne App-Installation auf einer Handyseite: Fotos ansehen, herunterladen, liken, selbst hochladen oder die Box fernauslösen.

Boothy Cloud (boothy.eu)

Dein Dashboard im Browser. Lizenzen verwalten, Events vorab planen, Templates und eigene KI-Filter bauen und Event-Galerien mit deinen Kunden teilen.

Für eine voll funktionsfähige Fotobox brauchst du nur Boothy Desktop. Beam und die Cloud sind bereits enthalten und lassen sich jederzeit dazuschalten.

Sprachen

Boothy spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Wichtig: Die Sprache des Admin-Bereichs ist von der Gästesprache unabhängig. Du kannst die Box also auf Französisch an eine Hochzeitsgesellschaft übergeben und selbst weiter auf Deutsch konfigurieren. Gäste wechseln ihre Sprache über einen eigenen Button auf dem Startbildschirm.

Systemanforderungen#

Boothy ist genügsam und läuft auch auf älterer Hardware. Für einen entspannten Eventbetrieb – gerade mit Spiegelreflexkamera und Drucker – lohnt sich trotzdem etwas Reserve.

KomponenteMinimumEmpfohlen
BetriebssystemWindows 10 (64-Bit)Windows 11
ProzessorDual-Core, 2 GHzQuad-Core, 3 GHz
Arbeitsspeicher4 GB8 GB
Speicherplatz500 MB + Platz für FotosSSD mit 50 GB frei
KameraUSB-WebcamCanon EOS oder Nikon DSLR per USB
DisplayBeliebiger MonitorTouchscreen
DruckerOptional, jeder Windows-DruckerThermosublimationsdrucker (DNP, Citizen)
NetzwerkOptionalStabiles WLAN oder LAN
Boothy läuft auch auf macOS und Linux. Entwickelt und am ausführlichsten getestet ist die Windows-Version – dort stehen zusätzlich der geführte Assistent für den Fotostreifen-Schnitt und die Windows-Treiberprofile zur Verfügung.

Unterstützte Kameras

Boothy erkennt angeschlossene Kameras beim Start automatisch und bevorzugt dabei eine Spiegelreflexkamera. Ist keine angeschlossen, wird die Webcam genutzt. Im Admin-Bereich kannst du stattdessen eine bestimmte Kamera fest auswählen.

USB-Webcam

Jede UVC-kompatible Webcam funktioniert ohne Einrichtung. Ab 1080p aufwärts empfehlenswert. Ideal für kleinere Events mit guter Beleuchtung.

Canon EOS

Per USB angeschlossen und im PC-Verbindungsmodus. Boothy steuert Auslöser und Live-Bild direkt und hält die Kamera dauerhaft wach, damit sie nicht in den Standby geht.

Nikon DSLR

Per USB im MTP/PTP-Modus. Die nötigen Treiber bringt Boothy mit – es muss nichts nachinstalliert werden.

Bei Spiegelreflexkameras muss zwingend eine SD-Karte eingelegt sein. Die Kamera speichert jedes Foto zuerst auf ihre eigene Karte, erst danach lädt Boothy es in voller Auflösung herunter. Ohne Karte löst der Verschluss zwar hörbar aus, es entsteht aber keine Datei. Angenehmer Nebeneffekt: Die Karte ist automatisch deine Sicherheitskopie.

Installation#

Boothy wird über einen Installationsassistenten eingerichtet. Der ganze Vorgang dauert nur wenige Minuten. Für Windows gibt es zusätzlich eine portable Variante, die nichts ins System schreibt – praktisch für Vermietboxen, die regelmäßig neu aufgesetzt werden.

PlattformDateiVorgehen
Windows (Installer).msiHerunterladen, ausführen, den Anweisungen folgen. Boothy landet im Startmenü.
Windows (portabel).7zArchiv in einen beliebigen Ordner entpacken und BoothyDesktop.exe starten.
macOS.dmgÖffnen, Boothy in den Programme-Ordner ziehen. Beim ersten Start Rechtsklick → Öffnen.
Linux.tar.gzArchiv entpacken (x64 oder ARM64) und BoothyDesktop starten.
Zeigt Windows Defender SmartScreen eine Warnung, klicke auf „Weitere Informationen“ und dann auf „Trotzdem ausführen“. Das ist der übliche Hinweis für frisch veröffentlichte Software.
Boothy startet immer nur einmal. Wird die App versehentlich ein zweites Mal geöffnet, holt sie stattdessen das bestehende Fenster nach vorne – während eines Events kann so nichts durcheinandergeraten.

Erste Schritte#

Beim ersten Start führt dich ein Assistent durch die Grundeinrichtung. Alles, was du dort festlegst, kannst du später im Admin-Bereich beliebig ändern – der Assistent nimmt dir nur den kalten Start ab.

1

Sprache wählen

Legt fest, in welcher Sprache Gäste und Admin-Bereich starten. Beides lässt sich später getrennt umstellen.

2

Event benennen und gestalten

Event-Name, Schriftart, Titel-Farbverlauf und Hintergrund. Der Event-Name erscheint groß auf dem Startbildschirm und dient beim Cloud-Sync außerdem als Ordnername.

3

Kamera auswählen und testen

Boothy zeigt die erkannten Kameras und ein Live-Bild, damit du direkt siehst, ob Bildausschnitt und Ausrichtung stimmen.

4

Teilen-Optionen aktivieren

Entscheide, wie Gäste ihre Fotos bekommen: QR-Code, Druck, E-Mail oder lokale Speicherung.

5

Zusammenfassung

Ein letzter Blick auf alles – danach startet Boothy direkt in den Kiosk-Modus, den deine Gäste sehen.

Setz gleich zu Beginn ein Admin-Passwort. Halte es kurz und auf einem Touchscreen gut tippbar – du wirst es an einem langen Abend öfter brauchen.

Lizenz & Laufzeiten#

Boothy hat nur eine einzige Lizenz – und die enthält immer den vollen Funktionsumfang. Du entscheidest ausschließlich über die Laufzeit, nicht über den Funktionsumfang. Es gibt keine Zusatzpakete, keine Feature-Freischaltungen und keine Staffelungen: Jede aktive Lizenz schaltet 100 % aller Funktionen frei.

Monatlich

Läuft 30 Tage und verlängert sich automatisch. Monatlich kündbar – passend für gelegentliche Einsätze und für die Saison.

Jährlich

Läuft 365 Tage und verlängert sich automatisch. Günstiger als zwölf Einzelmonate – die übliche Wahl für den regelmäßigen Vermietbetrieb.

Lifetime

Einmalzahlung, kein Ablaufdatum. Einmal kaufen, dauerhaft nutzen.

Alle drei Laufzeiten enthalten denselben Funktionsumfang: KI-Bildbearbeitung, Sticker, Signatur, Gamification, Cloud-Sync, Boothy Beam, Cloud-Galerie, Pay-per-Print, Templates, unbegrenzte Aufnahmen und unbegrenztes Drucken. Der Unterschied liegt einzig im Abrechnungszeitraum.

Vorher testen

Ohne Lizenz läuft Boothy im eingeschränkten Modus: 10 Aufnahmen insgesamt und maximal 50 Drucke pro Event. Zusätzlich lässt sich im Lizenz-Bereich ein Trial-Modus starten, in dem sämtliche Funktionen freigeschaltet sind – ebenfalls begrenzt auf 10 Aufnahmen. So kannst du den kompletten Ablauf inklusive KI, Gamification und Cloud durchspielen, bevor du dich entscheidest.

Beim Beenden des Trials führt Boothy bewusst einen Werksreset durch, um Mehrfachnutzung zu verhindern. Alle Einstellungen gehen dabei verloren. Richte deine Box also erst nach der Aktivierung endgültig ein.

Lizenz aktivieren und übertragen

1

Lizenz auf boothy.eu kaufen – der Schlüssel kommt direkt per E-Mail.

2

Boothy öffnen und in den Admin-Bereich unter „Lizenz“ wechseln.

3

Schlüssel eingeben und auf „Aktivieren“ tippen. Die Prüfung läuft einmalig über das Internet.

4

Fertig – der volle Funktionsumfang steht sofort zur Verfügung.

Im Lizenz-Bereich siehst du jederzeit Status, gebuchte Laufzeit, Lizenzinhaber, Ablaufdatum und wie viele Aktivierungen dein Schlüssel bereits belegt. Möchtest du die Box wechseln, entfernst du die Lizenz zuerst auf dem alten Gerät und aktivierst sie danach auf dem neuen.

Die Lizenz wird verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert. Ein Werksreset löscht Fotos, Einstellungen und Templates – die Lizenz bleibt erhalten. Betreibst du mehrere Boxen auf einem Schlüssel, vergib pro Gerät im Bereich „Boothy Cloud“ einen Gerätenamen. Sonst erscheinen sie im Dashboard nur als technische Kennungen.

Admin-Bereich#

Der Admin-Bereich ist deine Schaltzentrale. Du erreichst ihn jederzeit, ohne den Kiosk-Modus zu verlassen – die Gäste bekommen davon nichts mit.

Zugang und Absicherung

Tippe fünfmal schnell hintereinander in die obere linke Bildschirmecke. Diese Geste ist für Gäste unsichtbar und löst nicht versehentlich aus. Anschließend gibst du dein Admin-Passwort ein.

Admin-Passwort

Schützt sämtliche Einstellungen. Wird sicher gehasht gespeichert, nicht im Klartext. Ohne Passwort ist der Bereich offen – auf einem Event keine gute Idee.

Shutdown-PIN für Mieter

Eine optionale vierstellige PIN, mit der ein Mieter das Gerät sauber herunterfahren darf, ohne dein Admin-Passwort zu kennen. Ohne hinterlegte PIN bleibt der Knopf verborgen.

Die Bereiche im Überblick

BereichWofür er da ist
AnalyticsLive-Status von Kamera, Drucker, Lizenz und Version. Event-Statistiken, Event-Start-Checkup, Event-Bericht und Highlight-Video.
SessionEvent-Name, Template, Schrift, Farben, Nutzungszeitraum, Warte-Screen, Screensaver sowie Passwort und Mieter-PIN.
FeaturesSämtliche Funktionen einzeln an- und abschalten: Video, Sticker, Signatur, KI-Bildbearbeitung, Galerie, Beam, Countdown, Betrieb ohne Touchscreen und der Event-Start-Checkup.
IndividualisierungWillkommensbildschirm, alle Texte, Textfarben, Sounds und Button-Farben. Enthält den Live-Editor und das freie Startbildschirm-Layout.
TemplatesFoto-Layouts anlegen und bearbeiten, inklusive Vorlagen-Galerie.
GamificationChallenges verwalten, Zeitfenster setzen, Punktestände und Spielerdaten einsehen.
Hardware & PerformanceKameraauswahl, Ausrichtung, Spiegelung, Bildgröße, Countdown, Auslösen per Hardware-Button, automatisches Schließen des Foto-Reviews, Betrieb ohne Touchscreen, Performance-Modus und Bildschirmtastatur.
DruckenDrucker einrichten, Papierformat, Auto-Druck, Kopienzahl, Fotostreifen-Schnitt und Farbband-Überwachung.
NetzwerkWLAN für den QR-Code, Sharing-Optionen, E-Mail-Versand und Cloud-Synchronisation.
Boothy CloudVerbindung zum Dashboard, Konfiguration importieren, geplante Events laden und Fotos in die Cloud-Galerie hochladen.
Pay2PrintDer kostenpflichtige Kiosk-Betrieb mit Kartenterminal oder Bezahl-QR.
LizenzLizenz aktivieren, Status prüfen, Trial starten oder Lizenz entfernen.
Hilfe & SupportSupport kontaktieren, Funktionswünsche einreichen und Fehlerprotokolle senden.
Jede Seite lässt sich oben rechts mit einem Stern als Favorit markieren. Deine Favoriten erscheinen dann als Schnellzugriff auf der Analytics-Seite – praktisch für die drei, vier Einstellungen, die du an jedem Event anfasst. Die Breite der Seitenleiste kannst du per Ziehen anpassen; Boothy merkt sie sich.
„Fotos löschen“ entfernt nur die Aufnahmen und lässt Einstellungen, Templates und Lizenz unangetastet. Der „Factory Reset“ löscht dagegen Fotos, Einstellungen, Templates und Spieldaten unwiderruflich – die Lizenz bleibt erhalten. Beides musst du durch Eintippen von „ja“ bestätigen.

Event & Design#

Unter „Session“ legst du fest, wofür die Box gerade im Einsatz ist und wie sie dabei aussieht.

EinstellungWas sie bewirkt
Event-NameErscheint groß auf dem Startbildschirm und dient beim Cloud-Sync als Ordnername. Ein neuer Name startet außerdem die Event-Statistik und das Drucklimit neu.
Foto-TemplateBestimmt, wie viele Einzelaufnahmen gemacht und wie sie angeordnet werden.
Template-Auswahl für GästeLässt die Gäste vor jeder Session selbst ein Layout wählen. Welche Templates dabei erscheinen, legst du im Templates-Bereich pro Template über das Augen-Symbol fest.
SchriftartNeun mitgelieferte Schriften – von klar und modern bis kalligrafisch.
Titel-FarbverlaufZehn Voreinstellungen für den Event-Namen, darunter eine reine Outline-Variante ohne Füllung.
Hintergrund-GlowNeun Farbstimmungen für den atmenden Hintergrund des Startbildschirms.
HintergrundbildEin eigenes Bild als Event-Hintergrund.
Warte-ScreenEigenes Logo und eigener Hintergrund für die Zeit vor und nach dem Event.

Nutzungszeitraum

Du kannst der Box ein festes Zeitfenster geben. Vor dem Startzeitpunkt zeigt sie einen Wartebildschirm mit Countdown, nach dem Endzeitpunkt schaltet sie automatisch auf den Endbildschirm. Lässt du die Felder leer, ist die Box immer aktiv. Praktisch, wenn du die Box am Vortag aufbaust oder verhindern willst, dass nach dem offiziellen Ende noch weitergedruckt wird.

Screensaver

Passiert eine Weile nichts, blendet Boothy sanft auf einen Screensaver ab: ein Karussell der Event-Fotos, wahlweise mit einem Logo oder einem Videoclip in der Mitte. Die Wartezeit bis zur Aktivierung stellst du in Minuten ein, Standard sind fünf. Auf Wunsch blendet der Screensaver zusätzlich ein dezentes Zahnrad ein, über das du schneller in den Admin-Bereich kommst.

Aufnahme#

Boothy kennt drei Aufnahmearten. Du entscheidest, welche davon auf dem Startbildschirm angeboten werden.

Foto

Der Klassiker. Countdown, Auslösung, fertig. Bei mehrteiligen Templates werden mehrere Aufnahmen nacheinander gemacht und automatisch zusammengesetzt.

Video

Ein kurzer Videoclip statt eines Standbilds – für Glückwünsche, Reden und alles, was mit einem Foto nicht einzufangen ist.

Boomerang

Ein kurzer Clip, der vorwärts und rückwärts in einer Endlosschleife läuft. Der Publikumsliebling für Sprünge, Gesten und Anstoßen.

Was du am Ablauf einstellen kannst

EinstellungWas sie bewirkt
Countdown-DauerZwischen 1 und 10 Sekunden. Standard sind 3 Sekunden – genug Zeit, um sich in Position zu bringen.
Automatischer StartDer Countdown startet direkt nach der Berührung des Startbildschirms. Ausgeschaltet erscheint stattdessen ein separater Auslöser-Knopf.
Kamera-HinweispfeilEin animierter Pfeil während des Countdowns, der in acht Richtungen zeigen kann. Sehr hilfreich, wenn Kamera und Bildschirm nicht an derselben Stelle sitzen – die Gäste schauen sonst zuverlässig auf den Bildschirm statt in die Linse.
Intro-ClipSpielt vor dem Countdown einen kurzen, mitgelieferten Clip in der Gästesprache ab. Standardmäßig aus, weil er jede Aufnahme um einige Sekunden verlängert.
Auslöse-SoundEin Ton für den 3-2-1-Countdown. Mehrere Sounds sind enthalten, eigene lassen sich hochladen.

Fotobox ohne Touchscreen

Für Boxen, die nur einen physischen Auslöseknopf haben und keinen erreichbaren Touchscreen, gibt es einen eigenen Betriebsmodus. Boothy blendet dann sämtliche Bedienelemente aus – auf dem Startbildschirm bleiben nur Titel und Untertitel, im Foto-Review nur das Bild selbst.

Auslöse-Taste

Die Taste selbst richtest du unter „Hardware & Performance“ → „Auslösen mit zusätzlichem Hardware-Button“ ein. Schaltest du den Betrieb ohne Touchscreen ein, wird der Knopf automatisch mit aktiviert – ohne ihn ließe sich die Box nicht bedienen.

Anzeigedauer des Fotos

Zwischen 1 und 120 Sekunden, danach kehrt die Box von selbst zum Startbildschirm zurück. Die Zeit läuft erst, wenn das Bild wirklich zu sehen ist – das Herunterladen von der Spiegelreflexkamera geht also nicht davon ab. Ein Druck auf den Knopf springt sofort weiter.

Fotos gestalten#

Nach der Aufnahme landen die Gäste im Review-Bildschirm. Dort können sie ihr Bild verfeinern, bevor es gedruckt oder geteilt wird. Welche Werkzeuge zur Verfügung stehen, entscheidest du im Features-Bereich.

Fotofilter

Zwölf klassische Bildlooks, die sofort und ohne Internet angewendet werden:

OriginalMonoNoirSepiaClarendonVintageFilmGoldenArcticPopFadeBloom

KI-Bildbearbeitung

Auf Wunsch können Gäste ihr Foto durch einen KI-Stiltransfer schicken – aus dem Gruppenbild wird ein Ölgemälde, ein Comic oder eine Cyberpunk-Szene. Boothy bringt vierzehn fertige Stile mit, darunter 90s Cartoon, Van Gogh, Ölgemälde, Cyberpunk, Simpsons, Lo-Fi Vaporwave, 8-Bit, Film Look, Superheld, Halloween und eine reine Freistellung des Hintergrunds.

EinstellungWas sie bewirkt
Aktive FilterBis zu acht Stile erscheinen gleichzeitig auf der Auswahlseite der Gäste. Du bestimmst, welche – so passt die Auswahl zur Hochzeit oder zur Firmenfeier.
Eigene FilterSchreib deinen eigenen Prompt und leg damit einen eigenen Stil an, direkt an der Box oder im Dashboard. Bis zu 50 Stück, mit Name, Emoji und einer Option, die verhindert, dass die KI Text ins Bild schreibt.
QualitätsstufeEin optionales Pro-Modell für sichtbar bessere Ergebnisse. Es verbraucht mehr vom monatlichen Kontingent.
Wartezeit für GästeWie lange ein Gast maximal vor dem Ladebildschirm steht, einstellbar von 5 bis 300 Sekunden. Standard sind 20.
Nach Ablauf weiterrechnenLäuft die Wartezeit ab, kann die Generierung im Hintergrund weiterlaufen und das Ergebnis später ans Foto angehängt werden – der Gast wird nicht länger festgehalten.
KI warmhaltenHält das Modell mit kleinen Anfragen wach, damit die erste Generierung nach einer Pause nicht minutenlang in der Warteschlange hängt.
In deiner Lizenz ist ein monatliches Kontingent an KI-Generierungen enthalten, das du im Admin-Bereich einsehen kannst – inklusive Zurücksetzungsdatum. Reicht es nicht, kaufst du im Dashboard Zusatz-Credits dazu; verbraucht wird immer zuerst das monatliche Kontingent. Alternativ hinterlegst du einen eigenen Replicate-Schlüssel und rechnest komplett über deinen eigenen Account ab.

Sticker und Requisiten

Gäste ziehen Sticker wie Brillen, Hüte oder Sprechblasen auf ihr Foto, verschieben sie mit dem Finger, skalieren sie mit zwei Fingern und drehen sie frei. Eigene Sticker legst du als PNG mit transparentem Hintergrund im Sticker-Ordner der Installation ab – sie erscheinen dann automatisch in der Auswahl.

Interaktive Sticker

Zusätzlich zu den festen Bildern gibt es Sticker, die Boothy live berechnet und in jeweils mehreren Designs anbietet. Sie lassen sich unabhängig von der normalen Sticker-Bibliothek zuschalten:

Uhrzeit und Datum

Der Aufnahmezeitpunkt, gesetzt im Stil des Events.

Event-Name

Dein Event-Titel als gestalteter Schriftzug auf dem Bild.

Countdown

Zählt zu einem Moment hin oder von ihm weg – etwa „BIS ZUR TRAUUNG“ oder „SEIT DEM JA-WORT“. Ziel und Beschriftung legst du selbst fest.

Ort

Der Veranstaltungsort als Text. Wahlweise selbst eingetragen oder automatisch anhand der Internetverbindung ermittelt.

Wetter

Die aktuelle Temperatur am Veranstaltungsort. Erscheint nur, solange die Box online ist.

Signatur

Gäste können mit dem Finger direkt auf das Foto schreiben oder zeichnen – für Glückwünsche, Namen oder eine kleine Botschaft. Die Standardfarbe des Stifts legst du fest.

Signatur und interaktive Sticker sind auf Hochzeiten Gold wert: Ein handschriftlicher Gruß auf dem Ausdruck macht aus dem Gästebuch-Foto ein echtes Andenken.

Templates#

Ein Template bestimmt, wie das fertige Bild aussieht: wie viele Einzelaufnahmen gemacht werden, wie sie angeordnet sind und was drumherum steht. Jedes Foto wird automatisch in dieses Layout eingesetzt – die Gäste müssen dafür nichts tun.

Der Editor

Templates baust du in einem Editor per Ziehen und Ablegen. Du beginnst entweder bei null oder greifst auf die mitgelieferte Vorlagen-Galerie zurück und passt eine fertige Gestaltung an.

ElementWas du damit machst
Foto-SlotsBestimmen Anzahl und Position der Aufnahmen. Vier Slots ergeben einen klassischen Viererstreifen. Vorgefertigte Anordnungen: nebeneinander, untereinander oder als Raster.
TextFreier Text mit Schriftart, Größe, Farbe, Ausrichtung, Fett und Kursiv. Platzhalter wie {event}, {date}, {time} oder {year} füllt Boothy beim Druck automatisch.
Logo und BilderEigene Grafiken frei platzieren, drehen und in der Ebene nach vorne oder hinten schieben.
HintergrundEine Farbe oder ein eigenes Hintergrundbild.
Outline und SchattenKontur und Schlagschatten pro Textelement – damit Beschriftungen auf jedem Foto lesbar bleiben.
AusrichtungQuerformat (3:2) oder Hochformat (2:3). Ein fertiges Template lässt sich mit einem Klick um 90 Grad drehen.
Die Konfetti-Funktion streut zufällig Sticker über das Template. Einmal drücken, schauen, nochmal drücken – bis es passt. Deutlich schneller, als jedes Element einzeln zu setzen.

Formate und Fotostreifen

Beim Anlegen wählst du zwischen dem Standardformat (10×15) und dem Fotostreifen (5×15). Fotostreifen druckt Boothy als zwei 2×6-Streifen auf ein 4×6-Blatt – einer für das Gästebuch, einer für die Gäste. Damit der Drucker das Blatt selbst mittig schneidet, richtest du den Schnitt einmalig im Drucken-Bereich ein.

Nutzt du einen Fotodrucker mit 10×15-Papier im Hochformat, erstelle das Template im Hochformat (2:3) und stelle die Druckausrichtung ebenfalls auf Hochformat. So passt die Ausgabe ohne Nachjustieren.

Drucken#

Boothy druckt auf jedem installierten Drucker. Für den Eventbetrieb empfehlen sich Thermosublimationsdrucker von DNP oder Citizen – sie sind schnell, wischfest und liefern über hunderte Ausdrucke gleichbleibende Qualität.

EinstellungWas sie bewirkt
DruckerAuswahl aus allen erkannten Geräten. Virtuelle Windows-Drucker wie „In PDF drucken“ blendet Boothy aus, weil sie keinen Ausdruck erzeugen – bei Bedarf lassen sie sich wieder einblenden.
Drucker manuell hinzufügenFür Netzwerk- und Printserver-Drucker, die sich nicht selbst anmelden: Host, Port und Protokoll eintragen. Ein Verbindungstest prüft die üblichen Druckerports.
DruckausrichtungQuer- oder Hochformat.
PapierformatA4, A5, A6, 10×15, 13×18, 4×6 und 5×7.
Drucken erlaubenSchaltet den Druckknopf für Gäste frei.
Auto-DruckÜberspringt den Review-Bildschirm und druckt sofort nach jeder Aufnahme.
Maximale KopienAb zwei fragt Boothy nach dem Tippen auf „Drucken“, wie viele Kopien es sein sollen. Bei eins wird kommentarlos einmal gedruckt.
Drucklimit pro EventDeckelt die Ausdrucke pro Event. Null bedeutet unbegrenzt. Der Zähler übersteht Neustarts und beginnt mit einem neuen Event-Namen von vorn.
Ist das gewählte Papierformat größer als das eingelegte, nutzt Boothy die verfügbare Fläche vollständig aus. Umgekehrt wird das Foto passend skaliert und zentriert – ein 10×15-Bild auf A4 landet also mittig auf dem Blatt.

Fotostreifen automatisch schneiden

DNP- und Citizen-Drucker können ein 4×6-Blatt selbst mittig schneiden. Unter Windows führt dich ein Assistent in drei Schritten durch die einmalige Einrichtung: Der Treiberdialog öffnet sich zweimal, einmal mit aktiviertem Schnitt für Streifen und einmal ohne für normale Fotos. Boothy schickt danach zu jedem Auftrag das passende Profil mit – Streifen und Einzelfotos wechseln sich beliebig ab, ohne dass du im Treiber etwas umstellen musst. Auf macOS und Linux passiert das automatisch, sofern der Treiber den Schnitt anbietet. Ist kein Schnitt eingerichtet, druckt Boothy eine feine weiße Mittellinie zum Selberschneiden.

Farbband im Blick behalten

Boothy fragt bei DNP- und Citizen-Druckern die verbleibenden Ausdrucke direkt am Gerät ab. Unterschreitet der Zähler deine Warnschwelle – standardmäßig 200 –, weisen die Drucker-Kachel und der Event-Start-Checkup darauf hin. Zusätzlich kannst du dir eine E-Mail schicken lassen, sobald eine bestimmte Anzahl Drucke erreicht ist. Das erspart die Situation, mitten in der Feier ohne Material dazustehen.

Fotos teilen#

Es gibt vier Wege, wie Gäste an ihre Fotos kommen. Du kannst sie beliebig kombinieren.

QR-Code

Nach jeder Aufnahme erscheint ein QR-Code. Die Gäste scannen ihn und haben ihr Foto auf dem Handy – ohne App, ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse. Für den QR-Code gibt es zwei Betriebsarten, von denen immer genau eine aktiv ist:

Lokal über Boothy Beam

Der QR-Code führt auf die Fotobox selbst. Die Gäste müssen dafür im selben WLAN sein. Funktioniert komplett ohne Internet – die zuverlässige Wahl in Locations mit schlechter Anbindung.

Online über die Boothy Cloud

Das Foto wird zu boothy.eu hochgeladen, der QR-Code zeigt einen Online-Link. Der Link läuft nach einer von dir gesetzten Zeit ab, standardmäßig nach 10 Minuten. Die richtige Wahl für Hotel- und Gäste-WLANs, in denen sich Geräte gegenseitig nicht erreichen dürfen. Benötigt Internet an der Box.

Für den lokalen Modus hinterlegst du dein WLAN samt Passwort. Boothy sucht die Netzwerke in der Umgebung selbst und erzeugt daraus einen zusätzlichen QR-Code, mit dem sich Gäste in einem Schritt ins WLAN einbuchen. Netzwerke ohne Passwort werden ebenfalls unterstützt.

E-Mail

Gäste tippen ihre Adresse an der Box ein und bekommen das Foto zugeschickt. Der Versand läuft vollständig über die Boothy Cloud – du musst keinen Mailserver einrichten und keine Zugangsdaten hinterlegen. Der enthaltene Downloadlink ist sieben Tage gültig. Den Begleittext der E-Mail kannst du frei formulieren.

Cloud-Sync in deinen eigenen Speicher

Boothy lädt jedes Foto direkt nach der Aufnahme in deinen eigenen Cloud-Speicher hoch. Drei Anbieter stehen zur Verfügung und dürfen gleichzeitig aktiv sein. Die Fotos landen in einem Ordner nach dem Muster „Eventname-Datum“. Ist die Box gerade offline, wandern die Uploads in eine Warteschlange und werden automatisch nachgeholt, sobald die Verbindung zurück ist.

AnbieterWas du brauchst
Google DriveEinen Service-Account aus der Google Cloud Console als JSON-Datei. Optional die ID eines Zielordners – ohne Angabe wird im Drive-Hauptverzeichnis abgelegt.
DropboxEinen Access Token aus dem Dropbox-Entwicklerportal.
NextcloudServer-Adresse, Benutzername und Passwort. Nutze dort besser ein App-Passwort als dein Hauptkennwort.

Lokal speichern

Unabhängig von allem anderen legt Boothy jedes Foto auf der Festplatte ab. Das ist deine Rückfallebene: Selbst wenn Netzwerk, Cloud und Drucker streiken, ist am Ende des Abends jedes Bild vorhanden.

Boothy Beam#

Boothy Beam ist die Handyseite deines Events. Die Fotobox betreibt dafür einen kleinen Webserver – die Gäste scannen den QR-Code und sind sofort drin. Keine App, keine Registrierung, kein Internet nötig; das gemeinsame WLAN genügt.

Im Netzwerk meldet sich die Box zusätzlich unter der Adresse boothy.local an, sodass sie auch ohne QR-Code erreichbar ist. Der verwendete Port lässt sich ändern, falls er belegt ist.

Was Gäste damit tun können

Fotos ansehen und herunterladen

Die komplette Event-Galerie auf dem eigenen Handy, mit Vollbildansicht und Download.

Fotos liken

Gäste vergeben Herzen für ihre Favoriten. Die Zählung fließt in die Event-Statistik ein.

Selbst fotografieren (Roamer)

Mit der Handykamera überall auf der Feier fotografieren und direkt in die Event-Galerie hochladen. Diese Bilder erscheinen mit einem eigenen Symbol und werden auf Wunsch in dein Template eingesetzt – sie sehen also aus wie Aufnahmen aus der Box.

Die Box fernauslösen

Foto, Video oder Boomerang vom Handy aus starten. Ideal für Gruppenbilder, bei denen niemand mehr an den Auslöser kommt.

Punktestand einsehen

Bei aktiver Gamification zeigt die Seite das Leaderboard und den eigenen Punktestand.

Die Beam-Seite eignet sich auch als Anzeige auf einem zweiten Bildschirm: Ruf sie einfach auf einem Smart-TV, Tablet oder Laptop im selben Netzwerk auf. Die Galerie aktualisiert sich in Echtzeit, sodass jedes neue Foto sofort für alle sichtbar wird.

Galerie und Privatsphäre

Nicht jede Veranstaltung verträgt es, dass alle Gäste sämtliche Fotos durchblättern können. Deshalb lassen sich die beiden Galerien getrennt abschalten:

EinstellungWas sie bewirkt
Fotobox-GalerieDie Galerie am Bildschirm der Box, inklusive der schwebenden Fotos im Hintergrund des Startbildschirms. Ausgeschaltet sieht niemand mehr fremde Bilder an der Box.
Beam-GalerieDas Durchblättern aller Event-Fotos auf dem Handy. Ausgeschaltet erhält jeder Gast über seinen QR-Code weiterhin sein eigenes Foto – nur die Übersicht über alle anderen entfällt.
Beide Einstellungen wirken unabhängig voneinander und beeinflussen den QR-Download nicht. Du kannst also die gemeinsame Galerie komplett schließen und trotzdem jedem Gast sein persönliches Bild aushändigen.

Gamification#

Gamification macht aus der Fotobox einen Wettbewerb. Gäste melden sich mit Namen an, erfüllen Foto-Challenges, sammeln Punkte und messen sich im Leaderboard. Der Effekt ist deutlich spürbar: Die Box wird über den ganzen Abend genutzt statt nur in der ersten Stunde.

Challenges

Eine Challenge ist eine Fotoaufgabe mit Punktwert – etwa „Foto mit dem Brautpaar“ oder „Das beste Gruppenselfie“. Du kannst eigene anlegen oder auf fertige Sammlungen zurückgreifen, die nach Anlass sortiert sind: Hochzeit, Geburtstag, Jugendweihe, Weihnachten, Firmenfeier und Familie.

EinstellungWas sie bewirkt
Name, Beschreibung, SymbolWas die Gäste zu sehen bekommen.
PunkteDer Wert der Challenge. Jederzeit änderbar, auch während des Events.
Anzahl FotosWie viele Aufnahmen zu einer Challenge gehören – für mehrteilige Aufgaben wie eine Vorher-Nachher-Serie.
Nur einmal pro PersonVerhindert, dass dieselbe Challenge mehrfach abgerechnet wird.
Einmalig pro EventReserviert eine Challenge für den ersten Gast, der sie schafft.
Aktiv / inaktivEinzelne Challenges lassen sich mitten im Event zu- oder abschalten.
Mehrere Challenges pro FotoErlaubt es, mit einem Bild gleich mehrere Aufgaben einzulösen.

Posen-Challenges mit Bilderkennung

Eine Besonderheit sind die Posen-Challenges. Boothy zeigt eine Pose vor – Herz, Disco, Muskeln, Stern oder Anstoßen – und erkennt anhand der Körperhaltung im Bild, ob die Gäste sie tatsächlich getroffen haben. Die Auswertung passiert vollständig auf dem Gerät; es wird nichts an einen Server geschickt.

Verwaltung und Datenschutz

EinstellungWas sie bewirkt
ZeitfensterStart- und Endzeitpunkt für das Spiel. Vorher läuft ein Countdown, danach werden keine Punkte mehr vergeben – praktisch, um die Siegerehrung planbar zu machen.
ProfilbilderGäste können bei der Anmeldung ein Profilfoto aufnehmen. Es wird nach einer von dir gesetzten Anzahl Tage automatisch gelöscht, standardmäßig nach 30. Null bedeutet: nie löschen.
StatistikenAnzahl registrierter Spieler und die am häufigsten erfüllten Challenges auf einen Blick.
Spieldaten löschenEntfernt alle Spieler, Punkte, Profilbilder und die Challenge-Historie – der saubere Start für das nächste Event.
Das Leaderboard erscheint auf dem Startbildschirm und auf der Beam-Handyseite. Zeigst du Beam zusätzlich auf einem Fernseher an, haben alle Gäste den aktuellen Punktestand ständig vor Augen – das treibt den Wettbewerb spürbar an.

Individualisierung#

Boothy soll nicht nach Boothy aussehen, sondern nach deinem Event oder deiner Marke. Praktisch jeder sichtbare Text, jede Farbe und jeder Ton lässt sich anpassen.

BereichWas du anpassen kannst
WillkommenEin Vollbild-Hintergrundbild für den Startbildschirm und ein Logo, das den Event-Namen ersetzt.
TexteUntertitel, Start-Button, Countdown-Text, Kamera-Hinweis, Auslöser, QR-Beschriftung sowie die Beschriftungen für Druck, E-Mail und KI-Stil. Leer gelassen greift jeweils der Standardtext.
TextfarbenFür jedes dieser Elemente eine eigene Farbe. Alternativ passt Boothy Texte automatisch an den Hintergrund an – auf hellen Bildern werden sie dunkel, auf dunklen hell.
AudioDer Countdown-Sound. Mehrere Töne sind mitgeliefert, eigene Dateien lassen sich hochladen, und ganz ohne Ton geht es auch.
ButtonsDie Farben der Haupt- und Nebenaktionen. Boothy rendert sie als mattiertes Glas mit einem farbigen Schimmer, dessen Stärke du über die Transparenz steuerst.
InfotextEin frei formulierbarer Hinweis – meist der Datenschutzhinweis –, den Gäste über das kleine „i“ auf dem Startbildschirm öffnen. Der Knopf lässt sich auch ganz ausblenden.

Live-Editor

Statt Einstellungen zu suchen, kannst du direkt im Bild arbeiten. Der Live-Editor bringt dich auf den Startbildschirm, den Aufnahmebildschirm oder das Foto-Review und markiert dort alles Änderbare. Du tippst auf einen Text und schreibst ihn um; Änderungen werden sofort gespeichert.

Startbildschirm frei anordnen

Im Modus „Felder verschieben“ beginnen Titel, Untertitel, Auslöse-Buttons und die Navigationssymbole leicht zu wackeln und lassen sich an eine beliebige Stelle ziehen. Die Auslöse-Buttons kannst du zusätzlich mit zwei Fingern oder über den Eckgriff vergrößern. Alle Positionen werden relativ zur Bildschirmgröße gespeichert und bleiben deshalb bei jeder Auflösung und in beiden Ausrichtungen korrekt. Die obere linke Ecke bleibt bewusst gesperrt – dort liegt der Zugang zum Admin-Bereich.

Hardware & Bild#

Hier stellst du ein, wie Boothy mit deiner Kamera und deinem Aufbau umgeht.

EinstellungWas sie bewirkt
Kamera-QuelleAutomatisch bevorzugt Boothy eine angeschlossene Spiegelreflexkamera. Alternativ erzwingst du eine bestimmte Webcam. „Neu verbinden“ startet die Verbindung neu, wenn das Bild einmal einfriert.
KameraausrichtungDreht Vorschau und gespeicherte Fotos um 0, 90, 180 oder 270 Grad – nötig bei hochkant oder über Kopf montierten Kameras.
Live-View spiegelnZeigt die Vorschau wie einen Spiegel: Die rechte Hand geht auf derselben Seite hoch. Betrifft nur die Vorschau, nie das gespeicherte Foto.
Foto spiegelnSorgt dafür, dass das gespeicherte Foto seitenrichtig ist – Schrift im Bild bleibt lesbar. Ausgeschaltet bleibt das Foto so, wie die Spiegelvorschau es zeigt.
BildgrößeWie die L/M/S-Einstellung einer Spiegelreflexkamera: volle, halbe oder viertel Auflösung. Kleinere Größen sparen Speicherplatz und beschleunigen den Ablauf.
Live-View aufhellenFür Blitz-Setups in dunklen Räumen: Die Vorschau läuft heller, damit sich die Gäste überhaupt sehen, während für die eigentliche Aufnahme die korrekte Belichtung zurückgesetzt wird. Die Stärke gibst du in Blendenstufen an. Nur mit Spiegelreflex- und Systemkameras.
Performance-ModusFür schwache Rechner: schaltet Weichzeichner, Schlagschatten, die schwebende Galerie und die Kameravorschau im Wartebildschirm ab. Bildqualität und Kernfunktionen bleiben unangetastet.
Mirror Photo Booth ModeFür große stehende Spiegelboxen ab etwa 65 Zoll: Bedienelemente wandern nach oben, damit sich niemand bücken muss.
Titel-PositionVerschiebt Titel und Inhalte des Startbildschirms stufenlos nach oben – von mittig bis knapp unter den oberen Rand.
BildschirmtastaturDie eingebaute Tastatur von Boothy oder die Windows-Touchtastatur.
Die beiden Spiegel-Einstellungen werden gern verwechselt. Standard ist: Vorschau gespiegelt, gespeichertes Foto seitenrichtig. Das fühlt sich vor der Kamera natürlich an und sorgt trotzdem dafür, dass Schriftzüge auf dem Ausdruck lesbar bleiben.

Auslösen mit zusätzlichem Hardware-Button

Ein physischer Knopf am Gehäuse löst die Aufnahme aus – handelsübliche Arcade-Taster hängen an einem USB-Encoder, der sich am Rechner als Tastatur meldet und beim Druck eine Taste sendet. Genau diese Taste lernst du hier an. Die Einstellung ist unabhängig vom Touchscreen: Beides darf gleichzeitig laufen, die Gäste tippen und du drückst.

Taste erfassen

Statt einen Tastennamen zu tippen, drückst du den Knopf einmal – Boothy übernimmt, was ankommt. Voreingestellt ist Enter, weil die meisten Encoder ab Werk genau das senden.

Alle Tasten zulassen

Die Checkbox „Alle“ nimmt jeden Tastendruck als Auslöser an. Der Notausgang für Encoder, die etwas Unvorhersehbares oder bei jedem Druck etwas anderes senden. Solange sie gesetzt ist, wird keine einzelne Taste erfasst.

Herunterfahren per langem Tastendruck

Für Boxen ohne erreichbare Tastatur: Knopf zehn Sekunden halten, es erscheint die Rückfrage „Fotobox wirklich herunterfahren?“, innerhalb von fünf Sekunden noch einmal drücken – dann fährt das Gerät sauber herunter. Passiert nichts, verschwindet die Rückfrage von selbst. Standardmäßig aus.

Foto-Review automatisch schließen

Nach der Aufnahme bleibt das fertige Foto stehen, bis jemand eine Taste auf dem Bildschirm drückt. Steht niemand mehr davor, findet der nächste Gast das Bild seiner Vorgänger statt des Startbildschirms. Einschalten und Sekunden setzen (5 bis 600, Standard 60) – dann springt die Box von allein zurück. Ausgeschaltet bleibt alles wie bisher.

Gezählt wird die Zeit ohne Berührung

Jeder Tipp startet die Uhr neu. Wer gerade Sticker setzt, unterschreibt oder einen Filter ausprobiert, wird nicht mitten im Gestalten hinausgeworfen – nur ein wirklich liegengelassenes Foto schließt sich.

Die Zeit läuft erst, wenn das Foto zu sehen ist

Das Herunterladen von der Spiegelreflexkamera dauert ein paar Sekunden und geht nicht davon ab. Solange läuft keine Uhr und es erscheint auch kein Countdown über dem Ladebildschirm.

Der Countdown ist die ganze Zeit sichtbar

Oben steht „Zurück zum Start in X s“. Der Hinweis nimmt dem Review darunter keine Berührung weg – ein Tipp irgendwohin verlängert einfach wieder.

Boxen ohne Touchscreen behalten ihre eigene Zeit

Dort gilt weiter die „Anzeigedauer des Fotos“ aus dem Abschnitt „Fotobox ohne Touchscreen“ – ohne Touchscreen gibt es keine Berührung, die eine Uhr zurücksetzen könnte.

Bezahl-Modus#

Im Bezahl-Modus wird aus der Fotobox ein Verkaufsautomat: Die Gäste zahlen pro Foto, bevor ausgelöst wird. Gedacht für Volksfeste, Messen und öffentliche Aufstellorte, an denen die Box selbst Geld verdienen soll. Ist der Modus aktiv, verschwinden die normalen Knöpfe vom Startbildschirm und werden durch die Bezahl-Optionen ersetzt.

Bezahlarten

Kartenterminal

Ein SumUp-Solo-Terminal wird per Konto gekoppelt. Der Betrag erscheint direkt auf dem Lesegerät, die Box wartet auf die Freigabe.

Bezahl-QR

Die Gäste scannen einen QR-Code und zahlen am eigenen Handy über Stripe oder Mollie. Apple Pay und Google Pay erscheinen dort automatisch. Die Box wartet auf die Bestätigung des Anbieters – kein Vertrauensvorschuss nötig.

Beide Wege lassen sich gleichzeitig anbieten. Die Gäste wählen dann nach der Produktauswahl selbst, wie sie zahlen möchten.

Produkte und Preise

EinstellungWas sie bewirkt
Preis pro AusdruckWas ein gedrucktes Foto kostet.
Preis pro Handy-DownloadDer digitale Weg kann eigenständig bepreist werden – meist günstiger als der Druck.
LieferartenDruck und Handy-Download lassen sich einzeln oder gemeinsam anbieten. Bei beiden erscheinen zwei Knöpfe mit je eigenem Preis.
Währung und SteuerWährung frei wählbar. Preise wahlweise inklusive oder zuzüglich Mehrwertsteuer, mit einstellbarem Satz für die Belegaufstellung.
KI-AufpreisDie KI-Bearbeitung als kostenpflichtige Zusatzoption. Ein Aufpreis von null bedeutet: inklusive.
Bezahl-SymboleWelche Kartenlogos unter den Bezahlknöpfen erscheinen.
Info-QREin zusätzlicher QR-Code auf dem Startbildschirm für Speisekarte, Eventseite oder Social Media – mit eigener Beschriftung. Kein Bezahllink.
Countdown und AutostartEigene Werte, unabhängig vom normalen Betrieb, damit der Kiosk-Ablauf zügiger getaktet werden kann.
Zum Ausprobieren gibt es ein eingebautes Test-Terminal, das jede Zahlung nach kurzer Wartezeit bestätigt. So kannst du den kompletten Ablauf durchspielen, ohne echtes Lesegerät und ohne echtes Geld.
Im Bezahl-Modus schließt Boothy die gemeinsame Galerie automatisch: Jeder Gast bekommt nur sein eigenes, bezahltes Foto. Wartungs-E-Mails erinnern dich außerdem nach einer einstellbaren Anzahl Drucke daran, Papier und Farbband nachzulegen.

Boothy Cloud#

Die Boothy Cloud ist dein Dashboard auf boothy.eu. Du meldest dich mit der E-Mail-Adresse an, mit der du die Lizenz gekauft hast – nur so werden Boxen und Fotos deinem Konto zugeordnet.

BereichWofür du ihn nutzt
Meine FotoboxenAlle Geräte auf deiner Lizenz mit Namen und Status. Hier hinterlegst du auch die Standardkonfiguration.
EventplanerEvents im Voraus anlegen und konfigurieren. Die Box lädt sich das passende Event am Veranstaltungstag selbst.
Cloud-GalerieHochgeladene Event-Fotos ansehen und einen Galerie-Link an deine Kunden weitergeben.
TemplatesFoto-Layouts bequem am großen Bildschirm bauen statt am Touchscreen der Box.
Eigene KI-FilterEigene Filter-Prompts schreiben und verwalten. Sie landen beim nächsten Sync auf allen deinen Boxen.
EinstellungenProfil und E-Mail-Adressen deines Kontos.

Konfiguration übertragen

Die Box holt sich ihre Konfiguration nie von selbst. Du startest den Abgleich im Admin-Bereich, siehst zuerst eine Vorschau mit Event-Name, Änderungsdatum und enthaltenen Templates – und entscheidest dann, ob importiert wird. Übernommen werden Session-Einstellungen, Features, Sharing, Drucken, Texte, E-Mail, Audio und Templates. Hardware- und Netzwerkeinstellungen bleiben grundsätzlich lokal, weil sie zum Gerät gehören und nicht zum Event.

Für Vermieter ist das die eigentliche Zeitersparnis: Du legst das Event am Schreibtisch an, und die Box zieht sich am Veranstaltungstag alles selbst. Steht ein geplantes Event an, fragt Boothy beim Start von sich aus, ob es geladen werden soll.

Cloud-Galerie

Ist die Cloud-Galerie aktiv, wandern die Fotos automatisch in die Galerie deines Events. Du kannst auch nachträglich hochladen: Boothy zeigt dir alle Event-Ordner auf der Box, du hakst ab, was hochgeladen werden soll, und startest den Upload. Fehlgeschlagene Uploads lassen sich gezielt wiederholen.

Analytics & Bericht#

Die Analytics-Seite ist deine Übersicht während des Events. Sie zeigt auf einen Blick, ob Kamera, Drucker, QR-Code und KI einsatzbereit sind – und warnt konkret, wenn etwas fehlt, statt nur ein Problem zu melden.

Event-Start-Checkup

Vor dem Event arbeitest du eine Checkliste ab. Du stellst sie selbst zusammen und legst pro Punkt fest, ob er Pflicht, empfehlenswert oder optional ist. Auf Wunsch lässt sich die Box so einstellen, dass sie erst nach abgehakter Pflichtliste startet – der beste Schutz gegen den Klassiker „Kamera vergessen einzuschalten“.

Neben eigenen Punkten gibt es fertige Prüfungen, die Boothy selbst durchführt: Kamera-Check über die Live-Vorschau, Auslöse-Check mit echtem Testfoto, Druck-Check mit Testseiten in beiden Formaten, ein Beam-Check fürs Handy und die Prüfung, ob überhaupt ein Admin-Passwort gesetzt ist.

Statistiken

Boothy zählt pro Event alles Wesentliche mit: Fotos, Videos, Boomerangs und Drucke im Zeitverlauf, Aufnahmen pro Stunde, die aktivste Phase, die längste Pause, gezeigte QR-Codes, Aufrufe und Downloads der Beam-Galerie, vergebene Likes, den beliebtesten Filter, platzierte Sticker, Unterschriften, versendete E-Mails, KI-Bilder, Handy-Uploads und Verbindungsabbrüche der Kamera. Die Zahlen überstehen App-Neustarts.

Event-Bericht und Highlight-Video

Zum Abschluss erzeugt Boothy zwei Dinge, die du deinen Kunden mitgeben kannst. Der Event-Bericht fasst die Auswertung grafisch auf, wahlweise als PDF, JPEG oder beides, und in der Sprache deiner Wahl. Das Highlight-Video montiert ein Intro mit dem Event-Namen im Design der Box, grafische Statistik-Seiten und alle Fotos zu einem Film – auf Wunsch mit deiner eigenen Musik unterlegt.

Beides ist ein starkes Argument im Vermietgeschäft. Ein Bericht mit den Zahlen des Abends und ein fertig geschnittenes Video am nächsten Morgen bleiben im Gedächtnis – und sind der bequemste Weg zur Weiterempfehlung.

Updates & Daten#

Boothy prüft auf Wunsch selbst, ob eine neue Version vorliegt, und installiert sie direkt aus dem Admin-Bereich – Herunterladen, Installieren und Neustart laufen ohne weiteres Zutun.

Aktualisiere niemals kurz vor einem Event. Fahre ein Update am Vortag ein und prüfe danach einmal den kompletten Ablauf. Diese eine Regel erspart die meisten bösen Überraschungen.

Fotos und Daten

Alle Aufnahmen liegen als normale Dateien auf der Festplatte, sortiert nach Event. Du kannst sie also jederzeit selbst kopieren oder sichern. Im Admin-Bereich stehen dir zwei Aufräumfunktionen zur Verfügung: „Fotos löschen“ entfernt ausschließlich die Bilder, der „Factory Reset“ setzt zusätzlich Einstellungen, Templates und Spieldaten zurück. Die Lizenz überlebt beides.

Wenn etwas nicht stimmt

Unter „Hilfe & Support“ erreichst du das Support-Team direkt aus der App, reichst Funktionswünsche ein und schickst mit einem Klick deine Fehlerprotokolle. Diese Protokolle enthalten keine Fotos und keine personenbezogenen Daten. Standardmäßig meldet Boothy schwere Fehler automatisch im Hintergrund, damit Abstürze auch dann bei uns ankommen, wenn du mitten im Event keine Zeit dafür hast. Diese automatische Meldung lässt sich jederzeit abschalten.

Hilfe & FAQ#

Die häufigsten Fragen aus dem Eventalltag – und was in der Praxis hilft.

Die Kamera wird nicht erkannt.
Prüfe zuerst, ob die Kamera in einer anderen Anwendung geöffnet ist – Windows-Kamera, Zoom oder Teams belegen sie exklusiv. Bei Spiegelreflexkameras muss das Gerät eingeschaltet, im PC-Verbindungsmodus und mit eingelegter SD-Karte betrieben werden. Hilft das nicht, probiere ein anderes Kabel und einen anderen USB-Anschluss, möglichst direkt am Rechner statt über einen Hub. Im Admin-Bereich bringt „Neu verbinden“ die Verbindung ohne Neustart zurück.
Die Kamera löst aus, aber es entsteht kein Foto.
Das ist fast immer die fehlende oder volle SD-Karte. Spiegelreflexkameras speichern jedes Bild zuerst auf ihre eigene Karte; erst danach lädt Boothy es herunter. Das Live-Bild funktioniert auch ohne Karte – deshalb fällt es oft erst beim ersten Foto auf. Karte einlegen oder Platz schaffen, dann läuft es wieder.
Gäste können die Beam-Seite nicht öffnen.
Fotobox und Handys müssen im selben WLAN sein. Viele Hotel- und Gästenetze trennen die Geräte jedoch bewusst voneinander, sodass die Box nicht erreichbar ist. Dafür gibt es den Online-QR über die Boothy Cloud: Das Foto wird hochgeladen und der QR-Code zeigt auf einen Weblink, der unabhängig vom lokalen Netz funktioniert. Prüfe außerdem, ob Beam im Features-Bereich aktiviert ist und die Bildschirmhelligkeit zum Scannen ausreicht.
Fotos sind zu dunkel oder unscharf.
Licht ist der mit Abstand wichtigste Faktor. Ein Ringlicht oder eine Softbox in Richtung der Gäste verändert das Ergebnis stärker als jede Einstellung in der Software. Wird die Vorschau in dunklen Räumen mit Blitz zu dunkel, hilft die Funktion „Live-View aufhellen“: Die Gäste sehen sich wieder, während die eigentliche Aufnahme korrekt belichtet bleibt. Für dauerhaft beste Qualität ist eine Spiegelreflexkamera einer Webcam klar überlegen.
Der Drucker druckt nicht.
Prüfe der Reihe nach: Ist der Drucker in Windows installiert und bereit, ist im Drucken-Bereich der richtige ausgewählt, ist „Drucken erlauben“ aktiv, und ist womöglich das Drucklimit erreicht? Ohne Lizenz liegt die Grenze bei 50 Ausdrucken pro Event. Ein Testdruck direkt aus dem Admin-Bereich grenzt schnell ein, ob es an Boothy oder am Drucker liegt.
Fotostreifen kommen ungeschnitten heraus.
Der Mittenschnitt muss einmalig eingerichtet werden. Nutze im Drucken-Bereich den geführten Assistenten „Schnitt einrichten“ – der Treiberdialog öffnet sich zweimal, einmal mit aktiviertem Schnitt für Streifen und einmal ohne für normale Fotos. Ohne diese Einrichtung druckt Boothy eine weiße Mittellinie zum Selberschneiden.
Die KI-Bearbeitung dauert zu lange.
Die Generierung selbst dauert Sekundenbruchteile; die Wartezeit entsteht, wenn der Anbieter nach einer Pause erst wieder hochfahren muss. Genau dagegen hilft „KI warmhalten“. Zusätzlich kannst du die maximale Wartezeit für Gäste begrenzen und einstellen, dass danach im Hintergrund weitergerechnet wird – der Gast wird dann nicht länger festgehalten und bekommt sein Bild später.
Die Cloud-Synchronisation lädt nichts hoch.
Stoße den Abgleich manuell an, dann zeigt Boothy dir die konkrete Fehlermeldung. Meist stimmen die Zugangsdaten nicht oder der Zielordner fehlt. Offline aufgenommene Fotos gehen nie verloren – sie wandern in eine Warteschlange und werden automatisch nachgeholt, sobald wieder Verbindung besteht.
Ich möchte nicht, dass Gäste die Fotos der anderen sehen.
Schalte die Fotobox-Galerie und die Beam-Galerie ab. Beide Einstellungen wirken unabhängig voneinander, und der QR-Download bleibt davon unberührt: Jeder Gast erhält weiterhin sein eigenes Foto, nur eben ohne Blick auf die Bilder der anderen.
Wie übertrage ich meine Lizenz auf einen anderen Rechner?
Entferne die Lizenz im Lizenz-Bereich des alten Geräts und aktiviere sie anschließend auf dem neuen. Wie viele Aktivierungen dein Schlüssel erlaubt und wie viele davon belegt sind, siehst du ebenfalls dort.
Muss ich für einzelne Funktionen etwas dazukaufen?
Nein. Boothy hat genau eine Lizenz, und die enthält immer den vollen Funktionsumfang. Ob monatlich, jährlich oder Lifetime – du wählst ausschließlich die Laufzeit, nie den Funktionsumfang. Die einzige Ausnahme sind zusätzliche KI-Generierungen, wenn du dein enthaltenes Monatskontingent aufgebraucht hast.

Support

Keine Antwort gefunden? Schreib uns – wir melden uns so schnell wie möglich. Direkt aus der Fotobox erreichst du uns über Admin-Bereich → Hilfe & Support.